Pressemitteilung: Psychosoziale Versorgung geflüchteter Kinder und Jugendlicher unzureichend

Alter entscheidet über den Zugang zu den Hilfesystemen

In einem Schreiben an Bundesfamilienministerin Katarina Barley fordert die Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie die Einhaltung der besonderen Rechte von begleiteten und unbegleiteten Kindern und Jugendlichen; eine deutliche Verbesserung des Schutzes sowie eine größtmögliche Rehabilitation und Integration von traumatisierten geflüchteten Kindern und Jugendlichen unter Anpassung an europarechtliche Schutzbestimmungen, damit eine besondere Schutzbedürftigkeit erkannt und entsprechende Versorgungsmaßnahmen eingeleitet werden können.

Zur Pressemittelung gelangen Sie hier.