Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)

Das Curriculum "Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)" definiert Standards zur Qualifikation für die spezialisierte psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Traumafolgestörungen. Durch den Nachweis einer curricularen Weiterbildung an einem zertifizierten Weiterbildungsinstitut können psychologische und ärztliche Psychotherapeuten/innen die Qualifikation "Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)" erwerben. Voraussetzung für die Möglichkeit zur Zertifizierung ist die Approbation als ärztliche/r oder psychologische/r Psychotherapeut/in bzw. eine entsprechende berufliche Qualifikation in der Schweiz oder in Österreich. 

Das Curriculum wurde im Jahr 2009 verabschiedet. Eine den Kriterien der DeGPT entsprechende curriculare Weiterbildung wird zurzeit von drei zertifizierten Ausbildungsinstituten in Deutschland angeboten. Gegenwärtig sind bereits 250 Psychotherapeuten mit dem Qualitätsmerkmal "Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)" zertifiziert.

Therapeuten, die vor dem 31.12.2008 Mitglied bei der DeGPT geworden sind, können die Übergangsregelung in Anspruch nehmen (siehe Antragsformular "Beginn der DeGPT-Mitgliedschaft vor dem 31.12.2008").

 

Informationen und Materialien zum Curriculum:

Curriculum und Literaturliste 

 

Anträge zur Erlangung der Zusatzqualifikation "Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen (DeGPT)": 

Voraussetzung DeGPT-Mitgliedschaft 

Beginn der DeGPT-Mitgliedschaft vor dem 31.12.2008