StudienteilnehmerInnen gesucht!

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Studien, für die StudienteilnehmerInnen gesucht werden. 


Smartphone-basierte Studie zur Prävalenz dissoziativer Symptome bei Menschen mit PTBS

Bitte machen Sie Ihre PatientInnen auf diese Studie aufmerksam!

Wiederkehrend auftretende, posttraumatische Dissoziationen, lange nach Ende des traumatischen Ereignisses, sind ein bekanntes Phänomen bei PatientInnen mit chronischer PTBS. Seit der Einführung des DSM-5 kann dort das Vorliegen dieser Symptome durch die Diagnose "dissoziativer Subtyp der PTBS" markiert werden. Bisher sind die Häufigkeit, Intensität und Dauer der individuellen dissoziativen Episoden gänzlich unbekannt. Es wird jedoch vermutet, dass diese den Therapieverlauf beeinflussen können.

Um dissoziative Episoden in ihrem individuellen Auftreten erfassen zu können, führen wir eine Smartphone-basierte Studie durch, an der PTBS-PatientInnen anonym teilnehmen können. Ziel der Studie ist neben der Erfassung der Symptomatik auch die Erfassung von Dissoziationstriggern und aktiven Handlungsoptionen zur Unterbrechung der Symptomatik. Die Studie ist durch ein Ethikvotum genehmigt und bereits angelaufen. Wir suchen weiterhin dringend PatientInnen die an der Studie teilnehmen.

Informationen zur anonymen Online-Teilnahme erhalten diese unter: https://www.soscisurvey.de/ptbs-und-dissoziation/?info

oder per mail von Judith Daniels (j.k.daniels@rug.nl).


Studie im Rahmen der Supervisionsforschung in Traumatherapieeinrichtungen und Traumaberatungseinrichtungen

(Donau-Universität Krems – Zentrum für psychosoziale Medizin)

Die berufliche Tätigkeit von MitarbeiterInnen in Traumatherapie- und Traumaberatungseinrichtungen (dazu gehört natürlich auch die Tätigkeit in der Flüchtlingshilfe) ist mit zahlreichen psychischen Belastungen verbunden, welche sich auf das allgemeine und arbeitsbezogene Wohlbefinden auswirken können. Im Rahmen einer Masterarbeit an der Donau-Universität Krems werden Zusammenhänge zwischen einigen Aspekten der psychotherapeutischen Arbeit sowie Erholung und Freizeit bzw. Privatleben erhoben.

Teilnehmen kann jede/r BegleiterIn, BeraterIn, BehandlerIn, unabhängig von der  Ausbildung, Berufserfahrung. Die Befragung ist anonym und wird nicht lange dauern. 

Bei Fragen können Sie sich gerne an Herrn Friedhelm Krull wenden: friedhelm-krull-praxis@t-online.de

Hier geht es zur Befragung: http://dev.thegreeneyl.com/friedhelmkrull/

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!


Gedanken und Einstellungen bei verschiedenen psychischen Störungen

Liebe Frauen,

für ein Forschungsprojekt der Universität Osnabrück im Fachgebiet Klinische Psychologie und Psychotherapie suchen wir Frauen ab 18 Jahren, die Lust haben an einer Studie (ca. 35-40 Minuten) teilzunehmen. Es handelt sich um eine Online-Studie, die Sie ganz bequem von zu Hause aus durchführen können.

Im diesem Rahmen sollen gesunde und psychisch erkrankte Menschen hinsichtlich der Interpretation von Situationen verglichen werden. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur weiteren Erforschung von psychischen Störungen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse könnten mittelfristig Onlineprogramme zur Verbesserung der Behandlung entwickelt werden. Als Dankeschön erhält jede 7. Teilnehmerin einen Amazon-Gutschein im Wert von 15 Euro.

Voraussatzungen für die Teilnahme:

  •          Weibliches Geschlecht
  •          Alter über 18 Jahre
  • ·        Sehr gute Deutschkenntnisse

Hier gelangen Sie zur Studie

Hinweis: Zur Ausführung muss eine Experimentaldatei heruntergeladen und Skripte zugelassen werden. Dazu erscheint eine genaue Anweisung im Browserfenster. Keine Sorge, alle Dateien sind auf Viren geprüft und unbedenklich! Im Anschluss an das Experiment erhalten Sie einen Hinweis, wie Sie das Programm sofort wieder deinstallieren können. Bitte führen Sie die Studie an Ihrem PC oder Laptop durch. Der Bildschirm Ihres Smartphones oder Handys ist leider nicht ausreichend.

Durchgeführt wird die Studie vom Institut für Psychologie der Universität Osnabrück, unter der Leitung von Frau Jun. Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (mkarls@uni-osnabrueck.de; ieurich@uni-osnabrueck.de).


Berlin & Umland: Trauma-Studie zur Neurobiologie von Dissoziationen

(Beginn der Studie: März 2015)

Wir suchen Frauen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung in Folge einer Traumatisierung vor dem 22. Lebensjahr. Gern möchten wir Sie zu einer Studie an die Charité Berlin einladen, wenn Sie zwischen 20 und 60 Jahren alt sind und Intrusionen (= Wiedererleben, Flashbacks) und/oder Dissoziationen (= Gefühle der Entfremdung) zeigen.

Ziel der Studie ist es, die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die Gehirnprozesse der Symptome Wiedererleben und Entfremdungsgefühle besser zu verstehen, um neue therapeutische Ansätze abzuleiten.

Nutzen für Teilnehmerinnen: Eine Vergütung von 150 Euro, auf Wunsch eine CD mit Aufnahmen von Ihrem Gehirn sowie Einblicke in die Forschung unddie Möglichkeit, zu Verbesserungen der Therapieansätze beizutragen. Der Zeitaufwand beträgt circa 10 Stunden verteilt auf drei Tage.

Hier finden Sie ausführliche Informationen:Flyer

Den Link zu der Studie und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden Sie unter: https://mab-studien.charite.de/trauma-studie.php

Ansprechpartnerinnen bei Interesse und Fragen: 

Dipl.-Psych. Antje Manthey, Tel.: 015731 44 6464 und 030 450 517 216, E-Mail: antje.manthey@charite.de        

Dipl.-Psych. Anika Sierk, Tel.: 030 450 517 216, E-Mail: anika.sierk@charite.de

Projektleitung: Jun.-Prof. Dr. Judith Daniels und Prof. Dr. Dr. Henrik Walter Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Vielen herzlichen Dank für das Interesse und die Teilnahme!