Elke Kügler: Strukturelle Dissoziation und sexuelle Störungen

Dipl.-Psych. Elke Kügler hat einen sehr spannenden Artikel mit dem Titel "Strukturelle Dissoziation und sexuelle Störungen – Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Forschung und Praxis der Psychotherapie" veröffentlicht. Dieser ist in der Fachzeitschrift "Trauma & Gewalt", dem Organ der DeGPT e.V., erschienen. 

Finden Sie hier den Link zur Veröffentlichung von Elke Kügler: Trauma & Gewalt, Heft 03 / August 2012

Elke Kügler fasst in ihrem Artikel die derzeitige Theorie und State-of-the-Art Therapie der Strukturellen Dissoziation zusammen. Ihr Hauptanliegen ist folgendes: Der Artikel möchte anhand von sexualtherapeutischen Fallvignetten untermauern, dass eine Integration und ein Einbezug diverser Sichtweisen, wie der tiefenspsychologischen, verhaltenstherapeutischen, sexualtherapeutischen und der traumatherapeutischern Perspektive, zu einem Paradigmenwechsel führen kann. Mit Falldarstellungen unterstreicht sie die enorme Wichtigkeit traumatherapeutischer Differentialdiagnostik. Ferner kommentiert Elke Kügler Fallbeispiele sowohl aus wissenschaftlichen Publikationen als auch aus ihrer eigenen psychotherapeutischen Praxistätigkeit aus der Sichtweise der Traumatherapie, u. a. zu Themenbereichen wie "Sexuelle Sucht" und Geschlechtsidentitätsstörung etc. 

Kuegler, E. (2012). Strukturelle Dissoziation und sexuelle Störungen – Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Forschung und Praxis der Psychotherapie. Trauma & Gewalt, 6 (3), 252-263.