Kuscheln gegen eine verhunzte Kindheit

In einem Interview (derStandard.at) beschreiben Astrid Lampe und Ulrich Tiber Egle, welche Spuren Dauerstress, wie Traumata, vor allem bei jungen Menschen im Gehirn hinterlassen und welche Rolle dabei dem „Kuschelhormon“ Oxytocin als Schutzfaktor gegen Langzeitfolgen zukommen kann.

Hier der link zum Artikel: derStandard.at