Informationen zum Coronavirus in mehreren Sprachen, in leichter Sprache und in Gebärdensprache

Umgang mit der Situation und Quarantäne, Infos für Fachpersonen (belastete Mitarbeiter und Klinikteams, Akutsitiationen, Klinische psychosoziale Notfallversorgung) und internationale Initiativen

Sie finden unten eine Sammlung zu folgenden Themen (Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend aktualisiert):: 

  • Informationen in mehreren Sprachen
  • Informationen in leichter Sprache
  • Informationen in Gebärdensprache
  • Informationen zum Umgang mit der Situation und Quarantäne
  • Informationen für Fachkräfte
    • Akutsituationen - S2k Leitlinie: Diagnostik und Behandlung von akuten Folgen psychischer Traumatisierung
    • Klinische psychosoziale Notfallversorgung
    • Belastete Mitarbeiter und Klinikteams
    • Informationen zu Häuslicher Gewalt für Fachpersonen
  • Internationale Initiativen

Kontakte für Hilfesuchende (beispielsweise bei häuslicher Gewalt oder Coronabewältigung) und Informationen zu Fernbehandlung und -beratung Online oder über das Telefon für TherapeutInnen  finden Sie hier: Link

 

Allgemeine Informationen zum Coronavirus in mehreren Sprachen:

Die aktuelle Gefahr kann in unseren Köpfen als deutlich größer wahrgenommen werden, als die Fakten belegen. Umfassende und seriöse Informationen rund um den Virus zu erhalten ist in Zeiten wie diesen besonders wichtig. Dies hilft uns Ruhe zu bewahren und unseren Alltag bestmöglich an die veränderten Bedingungen anzupassen.

Auch für Menschen, die nicht Deutsch als Muttersprache sprechen, ist nun Aufklärung besonders wichtig, beispielsweise für Geflüchtete.

Allgemeine Informationen:

Die Bestimmungen und Verhaltensregelungen in der Corona-Pandemie sind umfassend geändert worden. Die Bundesregierung informiert über aktuelle Hygienemaßnahmen, Vorschriften und Unterstützungsangebote.

Einen Flyer mit aktualisierter Kurzinformation zum Ausdrucken in 20 Sprachen finden Sie unter diesem Link: Link

Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Widmann-Mauz, finden Sie z.B. mehrsprachige Informationen

  • zu den aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
  • zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfen der Bundesregierung für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige,
  • zu Ansprechpartnern für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)
  • zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,
  • zum mehrsprachigen Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen,
  • zum Arbeitsschutz
  • zu Ernährung und Landwirtschaft

Hier finden Sie den Link zur Webseite, die laufend aktualisiert wird: Link

Mehrsprachige Informationen speziell für EU-Bürgerinnen und Bürger sind auch auf der Website der EU-Gleichbehandlungsstelle abrufbar. Folgen Sie diesem Link: Link

Die Bundesregierung veröffentlichen Tweets und Instagram-Beiträge in bis zu 20 Sprachen auf social media:
Twitter: https://twitter.com/IntegrationBund
Instagram: https://www.instagram.com/integrationsbeauftragte/

Informationen zu Handbook Germany:
Die von der Bundesregierung geförderte Informationsplattform Handbook Germany produziert täglich Videos und Texte mit aktuellen Informationen zu Corona in 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Paschto und Türkisch).
Einfache mehrsprachige Videos: Handbook Germany veröffentlich laufend neue Videos auf Facebook. Die Informationen finden Sie auf der Website in Form von FAQ und auf Facebook und Twitter unter Handbook Germany.
Web:
www.handbookgermany.de
https://handbookgermany.de/de/live/coronavirus.html
Facebook:
https://de-de.facebook.com/HandbookGermany/
Twitter:
@HandbookGermany

Infos der Bundesregierung zu Fake News:
Leider kommt es weiterhin zu Fake News und Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bitte weisen Sie uns auf solche falschen Quellen hin. Unterstützen Sie durch die Weiterleitung der geprüften und offiziellen Informationen dabei, der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken und richtig zu informieren.

 

Informationen für Reisende:

Das Robert Koch Institut stellt Informationen für Reisende in verschiedenen Sprachen zur Verfügung: Link

 

Infoseiten für Geflüchtete und Fachkräfte:

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus für Geflüchtete und Fachkräfte bietet diese Webseite: Link

Eine Übersicht zu Informationen für Geflüchtete bietet die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, BAfF: Link

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen stellt eine mehrsprachige Infosammlung zum Coronavirus und den Umgang damit zur Verfügung: Link

Auch der Flüchtlingsrat Berlin stellt neben ortsspezifischen Informationen für Berlin auch allgemeine Informationen zum Virus bereit: Link

Finden Sie weiter auch Informationen des Willkommenszentrums Berlin: Link

 

Allgemeine Informationen zum Coronavirus in leichter Sprache:

Informationen in leichter Sprache oder Gebärdensprache sollen eine weitere Gruppe von Menschen erreichen, die Informationen vielleicht nicht so einfach zugänglich haben.

Des Bundesgesundheitsministeriums: Link

Auf lebenshilfe.de: Link und Link 

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) stellt das Informationsblatt "Wie Sie höusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen" in leichter Sprache zur Verfügung: Link

 

Video mit Informationen zum Coronavirus in Gebärdensprache:

Link

 

Informationen zum Umgang mit der Situation und Quarantäne:

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) stellt das Informationsblatt "Wie Sie höusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen" in folgenden Sprachen zur Verfügung: Albanisch, Arabisch, BKS, Bulgarisch, Englisch, Farsi, Griechisch, Italienisch, Rumänisch, Russisch, Slowakisch, Somali, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch: Link

Die Föderation Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) bietet eine Übersicht auf Deutsch, Französisch und Italienisch zum Umgang mit häuslicher Isolation und Quarantäne (Themen wie: Ängste und Sorgen, Kinder und Jugendliche, Konflikte, Gewalt, Langeweile): Link

Informationen auf Englisch für Jugendliche, Erziehungsberechtigte und Schulen stellt das Anna Freud National Centre for Children and Families zusammen: Link

Initiative "starkdurchdiekrise": Hilfreiche Tipps für den Alltag und zum Umgang mit Corona finden Sie hier: Link

Die European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS) stellt eine englischsprachige Linksammlung zur Verfügung mit allgemeinen Informationen zum Coronavirus, aber auch zum Umgang mit der Situation und mit Quarantäne: Link

Lesen Sie dazu auch den englischsprachigen Fachartikel zu Quarantäne im Lancet: Link

 

Informationen für Fachpersonen:

Informationen sind aktuell auch wichtig für Fachkräfte. Die Belastung in Klinikteams ist hoch. 

Umgang in Akutsituationen:

Die DeGPT war federführende Fachgesellschaft bei der Erstellung der S2k Leitlinie: Diagnostik und Behandlung von akuten Folgen psychischer Traumatisierung, die besonders auch in der aktuellen Situation auch als Orientierung dienen kann: Link

Klinische Psychosoziale Notfallversorgung:

Besonders hervorzuheben sind hier die Handlungsempfehlungen zur klinischen psychosozialen Notfallversorgung im Rahmen von COVID-19 der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI): Link

Belastete Mitarbeiter und Klinikteams:

Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) stellt eine Linksammlung zur Unterstützung von Mitarbeitern und Klinikteams zur Verfügung: Link

Finden Sie hier Informationen auf Englisch zu Psychohygiene und Stressmanagement für Fachkräfte: Link

Häusliche Gewalt: (Hilfesuchende finden hier Informationen: Link)

Informationen für Fachkräfte zum Thema häusliche Gewalt in der Corona Krise auf Deutsch finden Sie hier: Link

Pressemitteilungen zum Thema Corona und häusliche Gewalt teils auf Englisch finden Sie hier: Link

 

Internationale Initiativen:

Die Global Collaboration on Traumatic Stress führt eine englischsprachige Link Sammlung der Informationen internationaler Fachgesellschaften, zB der ESTSS oder ISTSS und berichtet über geplante Aktionen. Dabei soll der Fokus auch auf vulnerable Gruppen liegen: Link

Geplante Aktionen der European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS) finden Sie hier: Link