Forschung und internationale Initiativen zu Covid-19

Informationen der Global Collaboration on Traumatic Stress (GC) und der European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS)

Internationale Projekte zu den Auswirkungen von Covid:

Die Global Collaboration on Traumatic Stress (GC) listet auf ihrer Webseite neun internationale Projekte zu den Auswirkungen von Covid 19 
auf verschiedene Stichproben (z.B. Kinder, Pflegepersonal) und länderübergreifend. Klicken Sie hier für weitere Informationen: Link

Internationales Verzeichnis von Studien zu Covid:

Die Global Collaboration on Traumatic Stress hat ein internationales Verzeichnis von Studien zu Covid 19 initiiert. Die DeGPT unterstützt diese Initiative. Registieren Sie hier Ihre StudieLink

 

Aktuelle Studienaufrufe der Global Collaboration on Traumatic Stress und der ESTSS:

Aufruf zur Teilnahme an der Studie über die Global Collaboration on Traumatic Stress:

Global Psychotrauma Screen – Cross-Cultural responses to COVID-19 versus other traumatic events (GPS-CCC)
Internationales Psychotrauma Screening – Eine kulturübergreifende Untersuchung der Auswirkungen von COVID-19 versus anderer traumatischer Erlebnisse

Die DeGPT leitet gerne einen Aufruf der Global Collaboration on Traumatic Stress zur Teilnahme aus den deutschsprachigen Ländern an dieser Studie weiter. Die Global Collaboration on Traumatic Stress besteht aus wissenschaftlich und klinisch Tätigen, die weltweit Mitglieder verschiedener Traumafachgesellschaften sind und gemeinsam an trauma-spezifischen Themen von globaler Bedeutung arbeiten.

Eine Teilnahme an der Studie ist in mehreren Sprachen, darunter auch auf Deutsch möglich. Eine Teilnahme der deutschsprachigen Länder ist sehr wichtig, um die Auswirkungen der Corona Krise auf die psychische Gesundheit im Vergleich zu anderen Ländern und anderen traumatischen Erlebnissen erfassen zu können.

Hier finden Sie den Link zur Studie: Link

Eine Teilnahme dauert weniger als 5 Minuten und Sie erhalten direkt Feedback. Wir freuen uns, wenn Sie den Link mit interessierten KollegInnen, Patienten oder in Sozialen Netzwerken teilen.


Aufruf zur Teilnahme an einer Studie über die ESTSS:

Cope with COVID-19
Europäische Studie zum Wohlbefinden und zum Umgang mit der COVID-19 Pandemie

Während der COVID-19 Pandemie müssen wir mit vielfältigen Belastungen umgehen, die unser Wohlbefinden beinträchtigen können.In dieser europäischen Studie möchten wir etwas darüber erfahren, wie es den Menschen in Deutschland und in anderen Ländern geht, welche Schwierigkeiten sie haben und was sie aktuell am meisten brauchen.
Die Ergebnisse der Studie können dabei helfen Lösungen zu finden, die Belastungen durch die Pandemie zu senken. 

Bitte nehmen Sie an dieser europaweiten Studie teil:
https://lime2.zis-hamburg.de/index.php/217383?lang=de

Leitung der Studie: Dr. Annett Lotzin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Weitere Infos unter copewithcovid19@uke.de

Hier finden Sie den Flyer zur Studie: Flyer


Weitere Studienaufrufe

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Gießen - "Help4Helpers"

Die COVID-19-Pandemie stellt für alle Menschen eine Ausnahmesituation dar. Im Gesundheitsbereich Tätige sind dabei mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. 
Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKGM hat versucht, in einem Online-Angebot „Help4Helpers“ die wichtigsten Fragen und Lösungsvorschläge zusammenzufassen.

Sie sind eingeladen, über den untenstehenden link die beiden kurzen Videoclips zur Thematik anzusehen. Wenn Sie möchten, können Sie auch an einer anonymen Begleitbefragung online teilnehmen. Die Befragung soll dabei helfen, die Reaktionen von Menschen in Helferberufen besser zu erfassen und notwendige Unterstützungsangebote zu ergänzen bzw. zu verbessern.
Link zum Angebot: https://surveys.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php/668697

Leitung: Prof. Dr. Christoph Mulert, Dr. Bernd Hanewald, Dr. Markus Stingl


Goethe-Universität Frankfurt am Main

COVID-19 Narrative (Co. Vi. Na.): Die Rolle der Emotionsregulation, Vulnerabilität und Resilienz beim Umgang mit potenziell traumatischen Ereignissen
Gesucht werden Teilnehmer*innen, die in einem der drei folgenden Länder leben: (1) Ägypten, (2) Deutschland oder (3) Italien, und eine der drei entsprechenden Sprachen sprechen und schreiben. Englisch ist ebenfalls verfügbar.

Die Teilnahme an der Studie dauert durchschnittlich 30 Minuten.

Link zur Studie
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