StudienteilnehmerInnen gesucht!

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Studien, für die StudienteilnehmerInnen gesucht werden. 

 


Studie zur Sekundären Traumatisierung bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten:  

Wir interessieren uns für das Auftreten der Sekundären Traumatisierung unter Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen und wollen mehr über mögliche Risiko- und Schutzfaktoren herausfinden, um einen Beitrag für die Unterstützung von TherapeutInnen im beruflichen Alltag leisten zu können. Bisher wurde dieses Phänomen hauptsächlich im Hinblick auf spezialisierte TraumatherapeutInnen im Erwachsenenbereich untersucht, wir möchten nun die Kinder- und JugendlichentherapeutInnen in den Blick nehmen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Teilnahme an der Studie und/oder der Weiterleitung des Links an Kolleginnen und Kollegen unterstützen würden. 

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen und können an der Befragung teilnehmen: 

https://www.soscisurvey.de/sekundaere-traumatisierung/ 

(Ansprechpartnerin für diese Studie ist Tabea Tafel, erreichbar unter: tafelt@uni-hildesheim.de) 

 

Studie zur Stressbewältigung in der Arbeit mit traumatisierten PatientInnen: 

 Weiterhin untersuchen wir adaptive sowie maladaptive Stressbewältigungsstile bei PsychotherapeutInnen, die in Ihrem Berufsalltag mit Traumadetails ihrer PatientInnen konfrontiert werden und hierdurch eine eigene Belastung erleben. Wir möchten im Rahmen dieser Studie sowohl psychologische als auch ärztliche PsychotherapeutInnen erreichen, unabhängig davon, ob Sie sich auf die Behandlung von Traumafolgestörungen fokussiert haben. Wir erhoffen uns durch diese Studie einen Beitrag zur Unterstützung der PsychotherapeutInnen in Ihrem anspruchsvollen Berufsalltag leisten zu können. Auch hier würden wir uns freuen, wenn Sie uns mit Ihrer Teilnahme an dieser Studie unterstützen und/oder den Link an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten würden. 

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zur Studie und können an der Befragung teilnehmen: 

https://www.soscisurvey.de/Coping_Sek_Traumatisierung/ 

(Ansprechpartnerin für diese Studie ist Nina Wehrmaker, erreichbar unter: wehrmake@uni-hildesheim.de) 


CARTS (Childhood Attachment and Relational Trauma Screen)

Wir untersuchen derzeit die Verwendung einer neuen internetbasierte Befragungs-Methode zur Erfassung von Kindheitstrauma, genannt CARTS (Childhood Attachment and Relational Trauma Screen), in verschiedenen Sprachen und Kulturen.

Wir laden Sie ein, CARTS als eine Umfrage zu persönlichen Erinnerungen über die Qualität Ihrer Beziehungen zu Ihren Familienmitgliedern während der Kindheit und die in der Kindheit auftretenden relationalen traumatischen Erfahrungen zu vervollständigen.                                

Link zur Studie: https://frewen.ca/cartsml/?profile=German

Für weitere Informationen zu CARTS, siehe auch das folgende Abstract zur "Global Collaboration on Traumatic Stress": https://www.degpt.de/ejpt-abstract%C3%BCbersetzungen-deutsch.html


YOGAPTBS

Werden Sie Studien-Therapeut!

Sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten,

sind Sie Traumatherapeut oder PIA und arbeiten mit PTBS-Patienten? Haben Sie Interesse an der Erlernung gezielter Yogaatemübungen (Pranayama), die darauf abzielen die Affekttoleranz von PTBS-Patienten vor Therapiebeginn zu erhöhen?

Dann melden Sie sich bei uns!

Wir suchen niedergelassene, ambulant arbeitende Therapeuten, die Interesse haben an einer klinischen Studie mitzuwirken. Es soll die Wirksamkeit eines 10-wöchigen Pranayama- Trainings auf die Affekttoleranz und die Schwere der PTBS-Symptomatik als Add-On zu ambulanter Traumatherapie untersucht werden. Sie erlernen in einem eintägigen Kurs drei einfache Pranayama-Übungen und wie Sie diese Ihren Patienten vermitteln können.

Hier finden Sie ausführliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten: Flyer


Studie zum Thema sekundäre Traumatisierung    

Liebe potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,                                                      

wir sind drei Studentinnen des Masterstudiengangs Psychologie in Bielefeld, die sich dem Thema sekundäre Traumatisierung nähern wollen.                                          

Die Arbeit mit traumatisierten Patientinnen und Patienten ist eine Herausforderung und kann belastend sein. Grund genug sich mit der psychischen Gesundheit und den Belastungen bei der Arbeit mit traumatisierten Patienten und Patientinnen im Rahmen eines Projektseminars zu beschäftigen.

Eine sekundäre Traumatisierung kann durch die Berichte von traumatischen Ereignissen durch dritte Personen ausgelöst werden und weist ähnliche Symptome zur Posttraumatischen Belastungsstörung auf.                                                     

Gibt es Risikofaktoren, die eine sekundäre Traumatisierung wahrscheinlicher machen? Welche Auswirkung hat eine sekundäre Traumatisierung auf die Zufriedenheit in unterschiedlichen privaten Lebensbereichen? Diese Fragen wollen wir im Rahmen der Studie beantworten.                                                               

Wir bitten Sie, an unserer Studie teilzunehmen und die Diskussion um die Belastungen in unseren Professionen voranzutreiben. Wir freuen uns daher über Ihr persönliches Interesse und danken herzlichst für Ihre Teilnahme.                                                                                                                                      

Ida Weiß, Carina Schembera und Julia Suer                                                                                              

Link zur Studie:                                                 

https://ww3.unipark.de/uc/sekundaertraumatisierung/


Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) – in Kooperation mit der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen, (UKE)

Projekttitel:

Professionelle Begleitung von Menschen, die sexuelle Gewalt und Ausbeutung, im Besonderen organisierte rituelle Gewalt, erlebt haben: Die Perspektive der Betroffenen und der Fachkolleg_innen.

Erfahrungen von sexualisierter Gewalt in organisierten und/oder rituellen Strukturen, sind bisher gesellschaftlich, psychotherapeutisch und wissenschaftlich wenig anerkannt; sie gelten meist als seltene Randerscheinung oder als unvorstellbar. Obwohl Betroffene seit vielen Jahren Unterstützung im psychosozialen Hilfesystem suchen, hält sich diese Annahme und es gibt kaum spezialisierte Behandlungsangebote. Zudem fehlen Studien, die es erlauben, systematische Aussagen zu Begleiterscheinungen, Folgen und Behandlungsansätzen zu machen.

Wir möchten als Forschungsteam in Kooperation mit der Unabhängigen Kommission zu Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK) mit einer mehrteiligen Studie zu einer Veränderung beitragen.  Hierfür haben wir eine Online-Befragung entwickelt, die dieses Thema aus der Sicht ihrer professionellen Begleiter_innen (z.B. Psychotherapeut_innen, Berater_innen) beleuchten sollen. Zugang zu der Online-Befragung, die am 15. Dezember 2017 endet, finden Sie über die folgenden Links.

Online-Befragung für Behandler_innen:

https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/924816

Projektinformationen auf der Homepage der UKASK:

https://www.aufarbeitungskommission.de/kommission/projekte/projekt-peer-briken


Freie Therapieplätze für Patient/innen mit Anhaltender Trauer in Ingolstadt

Im Rahmen unseres von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Behandlungsprojekts bieten wir in Ingolstadt und Umgebung ab sofort Psychotherapieplätze an für Erwachsene, die unter Symptomen einer Anhaltenden Trauerstörung leiden. Dieses Beschwerdebild, bei dem Betroffene auch über sechs Monate nach dem Tod einer geliebten Person unter anhaltender psychischer Belastung und Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung leiden, wurde in den letzten Jahren intensiver beforscht und es konnten sehr wirksame psychotherapeutische Behandlungsprogramme entwickelt werden, die wir in unserer Studie PROGRID weiter erforschen wollen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten: Flyer 
Hier der Link zur Studie: http://www.trauer-therapie.de/
Ansprechpartnerin: Dipl.-Psych. Anna Vogel, Psychotherapeutische Hochschulambulanz der KU Eichstätt-Ingolstadt, Tel.: 0841 937 21956, E-Mail: anna.vogel@ku.de